Kurfürstliches Schloss |
Luftaufnahme des Schlossbereiches vor dem Umbau ![]() |
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Das Schloss wird bislang als Behörde genutzt,
soll aber künftig verstärkt kulturell genutzt werden. Teilbereiche
um das Schloss wurden als Parkplatzfläche genutzt. Dieser Bereich wurde
für die BUGA umgestaltet, neue Parkplätze stehen zwischen der Pfaffendorfer Brücke und
dem südlichen Zirkularbau zur Verfügung. Ziel ist es, die bedeutendste Schlossanlage am Mittelrhein mit der historischen Gartenanlage städtebaulich besser einzubinden und wieder zu einer herausragenden touristischen Attraktion und zu einer beliebten Grünzone für die Koblenzer zu machen. Der Schlossvorplatz soll langfristig Teil einer wichtigen städtebaulichen Grünachse vom Görresplatz bis zur Rhein-Mosel-Halle sein. Nach der BUGA wird dieser Bereich als öffentliche Parkanlage genutzt werden. Ein Durchgang duch das Schloss wird den direkten Duchgang von der Schlossstraße bis in die Rheinanlagen möglich machen. |
Baubereiche ![]() |
Der hinter dem Schloss liegende Garten wurde nach den Entwürfen
des Preußischen Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné neu gestaltet.
Bei der Gestaltung der Gartenanlage zwischen dem Schloss und dem Konrad-
Adenauer-Ufer wurde der Garten in Anlehnung an seine ursprüngliche Gestaltung
neu entwickelt. Dabei wurde angestrebt, die alte Geländetopographie
wieder herzustellen. Die Strukturierung des Gartens erfolgte vor allem über die terrassenförmige Anordnung unterschiedlicher Ebenen, die den Garten von der höher liegenden Mitte - dem Wasserbecken und Rosenparterre - ausgehend nach den beiden Seiten entwickelt. Große Erdarbeiten waren notwendig, um den Garten wieder auf das Geländeniveau des historischen Vorbildes abzusenken. Bagger trugen eine anderthalb bis zwei Meter hohe Schicht ab, die zu einem großen Teil aus Bauschutt besteht, welcher in der Nachkriegszeit dort deponiert worden ist. |
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